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Häufige Fragen

Wie lange dauert eine Sprachtherapie-Einheit?

Zwischen 30 und 60 Minuten, in der Regel 45 Minuten – ein bis zweimal die Woche.

Muss ich die Therapie selbst bezahlen?

Nein! Bei Bedarf stellt Ihr Arzt ein Rezept aus. Bei Kindern unter 18 Jahren übernimmt die Krankenkasse die Kosten dann komplett. Erwachsene müssen 10 Prozent der Gesamtkosten sowie 10 Euro Rezeptgebühr zahlen.

Welche Ärzte dürfen ein Rezept für die Sprachtherapie ausstellen?

Kinderärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Hausärzte, Neurologen, Zahnärzte, Kieferorthopäden.

Muss/darf ich während der Sprachtherapie meines Kindes dabei bleiben?

Sie dürfen, wenn Sie möchten. Jederzeit. Zu Beginn ist es für Ihr Kind schöner, jemand Vertrauten bei sich zu haben. Doch oft können sich Eltern schon nach kurzer Zeit zurückziehen und beispielsweise während der Therapie Besorgungen machen.

Woher weiß ich, ob mein Kind Sprachtherapie braucht?

Der Berufsverbandes der Logopäden hat auf seiner Internetseite eine achtseitige Broschüre zum Thema veröffentlicht. Darin wird auch erklärt, welche sprachlichen Fähigkeiten Ihr Kind in seinem Alter haben sollte. Falls Sie unsicher sind, können Sie einen Termin bei uns machen. Dafür benötigen Sie ein Rezept über eine Therapieeinheit von Ihrem Arzt. Die Logopädin überprüft dann die sprachlichen Fähigkeiten Ihres Kindes und sagt Ihnen, ob eine Sprachtherapie notwendig ist. Zudem kann Sie Ihnen Tipps für zu Hause mitgeben.

Ab wann erhalten Kinder Sprachtherapie?

Als Faustregel gilt: Mit vier Jahren haben die meisten Kinder alle Laute (Buchstaben) erworben. Aber auch vorher sollten Sie bei einer auffälliger Sprachentwicklung (z.B. verspätetes Auftreten von ersten Wörten, Sätzen, Fragen) Ihren Kinderarzt um Rat fragen. Oder machen Sie einfach einen Informations-Termin bei uns.

Kann eine Therapie mir helfen, wenn ich Probleme mit der Stimme habe?

Ja! In einer Stimmtherapie werden Ihnen Übungen gezeigt, mit denen die Muskeln im Kehlkopfbereich gestärkt werden.

Bin ich nur heiser, oder habe ich eine Stimmstörung?

Wenn Heiserkeit und Halsprobleme wiederkehren oder wochenlang nicht abklingen, sollten Sie unbedingt zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt gehen. Er kann festzustellen, ob mit Ihrem Kehlkopf und den Stimmbändern alles in Ordnung ist.

Was ist, wenn ich nicht zu Ihnen in die Praxis kommen kann?

Der Arzt kann z.B. bei körperlichen Einschränkungen auf dem Rezept „Hausbesuch“ ankreuzen. Dann kommen wir zur Therapie zu Ihnen nach Hause.

Nach einem Schlaganfall habe ich Probleme mit dem Sprechen und Verstehen, was nun?

Eine baldige Therapie ist wichtig. Im ersten halben Jahr nach einem Schlaganfall kommen viele verloren gegangene Fähigkeiten zurück. Durch eine Sprachtherapie wird dies deutlich unterstützt. Wer schon im Krankenhaus oder in der Reha-Klinik Logopädie erhalten hat, sollte diese zu Hause fortführen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Logopädin und einer Sprachheilpädagogin?

Eigentlich unterscheidet sich nur der Ausbildungsweg. Logopädie ist eine schulische Ausbildung, Sprachheilpädagogik eine universitäre. Hinterher üben beide, Logopädin und Sprachheilpädagogin, den gleichen Beruf aus.

Kann ich den Therapeuten oder sogar die Praxis während einer laufenden Therapie wechseln?

Ja! Sie, Patienten haben freie Therapeuten-Wahl. Wenn Sie mit der Therapie bzw. mit der Therapeutin unzufrieden sind, sprechen Sie sie bitte darauf an! Manchmal ist ein Therapeutenwechsel vorteilhaft. Falls Sie danach immer noch unzufrieden sind, können Sie auch die Praxis wechseln. In diesem Fall holen Sie sich bei Ihrem Arzt einfach ein neues Rezept.

Impressum

Dipl.-Sprachheilpädagogin Maike Wendt (Praxis-Inhaberin) – Lange Straße 56 – 27318 Hoya
Telefon: 04251/983226 – E-Mail: info@die-logopaedinnen.de
Steuernummer: 34/147/09505 – Finanzamt Nienburg
Fotos und Gestaltung: Michael Wendt
Telefon-, Mail- und WhatsApp-Logo stammen von Font Awesome

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